"Wissenswertes zum Thema Wasser" von HP
Thomas Drach
Unser Lebens- und Heilmittel
Wasser, ist in rauen Mengen vorhanden und doch kostbarer, als alle
Schätze dieser Erde, denn: ohne Wasser können wir nicht existieren.
Wasser ist die Grundvoraussetzung allen Lebens. Seine einfache Formel
H2O läßt nicht gleich auf seine Komplexität schließen, und es kann
in unzähligen Formen in Erscheinung treten. Ob flüssig, als Wasserdampf,
zu Eis gefroren oder als Schneeflocke vom Himmel fallend. Schon
als Kind sind wir fasziniert von diesen wundervollen Naturerscheinungen.
Wir sehen, wie das Wasser sich in Regenrinnen oder Pfützen sammelt,
Flüsse anschwellen läßt und ganze Meere füllt.
Unser Körper besteht zu über 65 % aus
Wasser. Es ist ein echtes Lebenselixier und übernimmt dabei zahlreiche Funktionen. Es
transportiert lebenswichtige Vitalstoffe, Salze und Mineralien zu den über 70 Billionen
Körperzellen, liefert wichtige Informationen auch in die entlegensten Körperregionen,
und es sorgt für den Abtransport von allerhand Abbauprodukten. All dies ist nur möglich,
wenn wir genügend trinken. Welches die optimale Trinkmenge pro Tag ist, darüber sind
sich die Gelehrten mittlerweile einig. Für einen Gesunden sind es ca. 1,5 Liter Wasser
pro Tag. Für kranke Menschen können sich diese Mengen auch zu einem
Vielfachen dessen
erhöhen. Nur zu oft vergessen wir in unserer modernen Zeit jedoch, wie wichtig Wasser als
tägliches Lebens- und Heilmittel tatsächlich ist. Wir trinken, weil wir durstig sind.
Wenn wir mit dem Trinken allerdings so lange warten, bis uns die Mundtrockenheit zum
erlösenden Schluck Wasser ver-führt, so leiden die Organe bis zu diesem Zeitpunkt schon
längere Zeit unter den Folgen von Wassermangel.
Mögliche Signale des Mangels:
Schmerzen, Müdigkeit,
Abgeschlagenheit,
Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Verwirrtheitszustände, Sehstörungen,
Taubheitsgefühle, Antriebslosigkeit und Stimmungsschwankungen.
Wie verteilt sich das Wasser auf die
einzelnen Organe?
| Gehirn............90
% Lunge/Leber...86 % |
Blut................83
% Niere..............82 % |
Muskeln..........75
% Blut.................75 % |
Täglich über zwei Liter?
Aktuelle Studie mit fast 50.000 Personen
Männer, die mindestens 2,5 Liter täglich
trinken, haben ein halb so hohes Risiko, Blasenkrebs zu bekommen, wie andere, die
lediglich 1,3 Liter zu sich nehmen. Das berichtet die "Ärzte Zeitung" unter
Berufung auf eine Studie mit fast 50.000 Teilnehmern (New England Journal of
Medicine", Bd. 340, S. 1390). Eine besonders positive Wirkung hatte reines Wasser.
Bei anderen Durstlöschern war der Einfluß deutlich geringer oder nicht zu verzeichnen.
Ergebnis: Als die Forscher die tägliche Trinkmenge in Bezug zur Krebsrate setzten, sahen
sie, daß die Rate bei den Männern, die täglich 2,5 Liter getrunken hatten, nur halb so
hoch war wie bei denen, die unter 1,3 Litern pro Tag zu sich genommen haben. Für Raucher,
die täglich 2,5 Liter tranken, war die Rate sogar nur ein Drittel im Vergleich zu
Rauchern mit wenig Durst.
Wir können nicht auf Vorrat trinken!
Wir sind nicht gebaut wie ein Kamel. Uns
fehlen Wasserbehälter, aus denen sich der Organismus in Zeiten des Mangels versorgen
kann. Fehlt es dem Körper an Wasser, so wird es erst aus den Bereichen abgezogen, in
denen es nicht so dringend benötigt wird. Untersuchungen zeigen, daß der Verlust von
einem Liter Wasser (wenn er nicht innerhalb weniger Minuten ausgeglichen wird), zu
Einbußen der geistigen Leistungsfähigkeit von bis zu 20 % führen kann. Daher ist es
besonders wichtig, größere Wasserverluste zügig auszugleichen. Im Allgemeinen gilt, die
für unsere Gesunderhaltung erforderliche Menge an Wasser, über den Tag hindurch
aufzuteilen. Besser noch, die Trinkmenge im allgemeinen zu erhöhen, bewußter zu trinken,
und das Wasser als Lebens- und Heilmittel anzuerkennen.
Welches Wasser ist empfehlenswert?
Trotz des ansteigenden Verbrauchs von Mineralwässern
in deutschen Haushalten und in der Gastronomie, fehlt den Verbrauchern
oft der Überblick über das vielseitige Angebot von Wassersorten. Zudem
ist die Qualitätseinstufung äußerst schwierig. Der Anteil von Mineralwasser
am Gesamtverbrauch beträgt lediglich 5 %. Ein Viertel des Absatzes
entfällt auf "Stille Wasser". Die größte Menge, insgesamt
über zwei Drittel, entfallen auf das prickelnde, mit Kohlensäure angereicherte
"Sprudelwasser". Dieses schmeckt frisch und ist gerade in
warmen Jahreszeiten ein gern getrunkener Frischmacher. Die Kohlensäure
allerdings, hat für uns Menschen keine gesundheitsförderliche Wirkung.
Sie dient den Herstellern von Flaschenwasser lediglich zur Abtötung
von in den Flaschen evtl. noch befindlichen Bakterien. Zuviel getrunkenes
"Prickelwasser" kann im menschlichen Organismus vor allem
in bezug auf die lebenswichtigen Bakterien sogar schädliche Folgen
haben. Die Mineral-, Quell- und Tafelwasser-Verordnung (MVO) bezeichnet
folgende Wassersorten:
Heilwasser
(therapeutische Wirkung muß
nachgewiesen sein)
|
enthält von Natur aus heilsame Mineralstoffe
und
Spurenelemente und dient der Vorbeugung, Linderung und Heilung von Krankheiten.
In Flaschen abgefüllt zählt es zu den Fertigarznei mitteln.
Es entstammt unterirdischen Wasservorkommen. |
unterliegt dem deutschen Arzneimittelgesetz |
Natürliches
Mineralwasser |
enthält von Natur aus Mineralien und Spurenelemente.
Es entstammt
unterirdischen Wasservorkommen und besitzt
gesundheitsförderliche Wirkungen. |
unterliegt den Bestimmungen der
(MVO) |
| Quellwasser |
entspringt ebenso einem unterirdischen Wasservorkommen und muß auch
direkt an der Quelle abgefüllt werden. Es dürfen keine Angaben zum Inhalt von
Mineralstoffen oder Spurenelementen gemacht werden. |
(MVO) |
| Tafelwasser |
kann aus Leitungs-, Meer-, oder Mineralwasser
bestehen.
Verschiedene Stoffe dürfen zugesetzt werden, so z.B. auch Mineralien oder
Natriumhydrogencarbonat, wodurch es zum Sodawasser wird.
|
(MVO) |
Trinkwasser
(Leitungswasser)
|
es wird uns von den Wasserwerken über Wasserleitungen direkt in die
Haushalte geliefert. Manchmal wird es mit Chlor und Ozon behandelt, um eventuell
vorhandene Bakterien abzutöten. Teilweise sind die Grenzwerte niedriger als in der
"MVO" vorgegeben. (Anmerkung des Verfassers: Leider
werden die Werte nur im Wasserwerk und nicht am häuslichen Wasserhahn überprüft) |
unterliegt der Trinkwasserverordnung. Es gelten sehr strenge Auflagen. |
Mineralwasser auf Platz
"1"
Mineralwasser avanciert zum meistgetrunkenen
Flaschenwasser. Vor 1990 war es kaum erschwinglich. Die Beliebtheit steigt jedoch
ständig. 1950 lag der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bei zwei Litern pro Jahr. Heute
sind es bereits bis zu 100 Litern. Dies kostet uns je nach Marke zwischen 50 und 100 DM.
Die gleiche Menge aus dem Wasserhahn gezapft liegt dagegen nur bei 0,50 DM. Allerdings ist
darauf zu achten, daß bei Blei- und Kupferrohren, und bei evtl. Verunreinigungen durch
Pestizide und Bakterien ein Filtersystem zwingend erforderlich ist.
Wieviel Wasser benötigen Gesunde?
In Ihrem Buch "Richtig trinken"
geben uns die Autoren Peter Hoffmann und Dr. Werner G. Gehring klare Hinweise zum
Flüssigkeitsbedarf: Sie empfehlen dem Gesunden, zwischen ein und zwei Litern und
erwähnen dabei, daß eine Überdosierung bei gesunden Menschen nicht erfolgen kann.
Was kann zu einem Mehrbedarf an Wasser
führen?
Folgende Punkte können den individuellen
Wasserbedarf beeinflussen:
-
Lebensalter und Lebensart,
-
besondere körperliche
Belastungen und Streßsituationen,
-
geographisch/klimatische
Grundbedingungen,
-
Stoffwechselveränderungen,
-
Erkrankungen (z.B. bei
Erbrechen / Durchfall / Fieber),
-
besondere Belastungen
durch Schwangerschaft und Stillen
-
Wasserbedarf für Säuglinge
Ein Säugling benötigt innerhalb der ersten
4 Monate zwischen 140-160 ml/kg Körpergewicht. Im Idealfall wird dieser Bedarf vollkommen
durch die Muttermilch gedeckt. Ist dies nicht möglich, kann auch auf industriell
gefertigte Säuglingsnahrung ausgewichen werden. Ab dem 5. Monat sinkt der Bedarf auf
110-140 ml/kg Körpergewicht. Ab dem 7. Monat ist die Zufuhr allein durch die Muttermilch
nicht mehr ausreichend und es muß zusätzlich ergänzt werden. Die Ausscheidungsfunktion
der Nieren ist nur mit genügend Flüssigkeitszufuhr gewährleistet. Der
Flüssigkeitsaufnahme des Säuglings ist infolgedessen besondere Beachtung zu schenken.
Wichtige Grenzwerte fürs Hahnenwasser:
Wenn Sie Ihren Säugling mit Trinkwasser
(Leitungswasser) versorgen, achten Sie insbesondere darauf, ob Sie in Ihrem Haus noch Blei
oder Kupferrohre verwenden, oder ob Sie einen Boiler mit Kupferrohren besitzen. Babys
dürfen niemals abgestandenes Wasser aus solchen Rohren oder Behältnissen trinken, da die
im Wasser enthaltenen Schwermetalle gesundheitsschädliche Wirkungen nach sich ziehen
würden. Ebenso achten Sie bitte auf den Nitratwert, der für Säuglinge den Grenzwert von
50mg/l nicht überschreiten darf (Trinkwasserverordnung). Soweit die Vorgaben von
offizieller Stelle. In Mineralwasser dürfen lediglich 10mg/l enthalten sein.
Meine Empfehlung: sofern Sie Ihrem Kind
Leitungswasser zu trinken geben oder die Säuglingsnahrung damit zubereiten, fordern Sie
von Ihrer Gemeinde oder Stadtverwaltung die aktuellen Meßdaten an. Meiner Ansicht nach
ist der Grenzwert von 50mg/l um ein Vielfaches zu hoch und birgt für einen Säugling
gesundheitliche Risiken.
Wichtige Grenzwerte für das Mineralwasser
(ohne Kohlensäure):
Achten Sie auf den Hinweis: "für
Säuglingsnahrung geeignet".
Wichtige Grenzwerte: Nitrat: max. 10 mg/l Natrium: max.
0,02 mg/l.
Wasserbedarf für Kinder und Jugendliche
Das Forschungsinstitut für Kinderernährung in
Dortmund, empfiehlt folgende Trinkmengen:
Alter |
Menge
(ml/Tag) |
1-3
Jahre
4-6 Jahre
7-9 Jahre
10-12 Jahre
13-14 Jahre
15-18 Jahre |
600
700
800
900
1000
1200
1400 |
Durstzeichen dürfen auch bei
Kindern nicht übersehen werden. Das heißt, wenn der Durst sich meldet, können bereits
Mangelzustände bestehen, die schnellstmöglich auszugleichen sind. Aufmerksamkeit,
Gedächtnis- und Konzentrationsleistung ihrer Kinder lassen sich durch eine gute
Versorgung mit Wasser deutlich steigern.
Achtung:Große Wasserverluste können
bei Kindern sehr schnell lebensbedrohlich werden. Von sog. künstlichen
Getränken, deren Marken hier nicht genannt werden, ist abzuraten,
da sie zu schnell wieder ausgeschieden werden und somit dem Körper
keine Flüssigkeit bieten. Zudem enthalten diese modernen Getränke
oftmals Zucker, Geschmacks- und Farbstoffe, die ebenfalls keine gesundheitsförderliche
Wirkung besitzen. Die Inhaltsstoffe irritieren das natürliche Geschmacks-
und Durstempfinden der Kinder und schaffen künstliche Abhängigkeiten.
Nach jahrelangem Mißbrauch sind Jugendliche oder Erwachsene nur schwer
wieder auf die gesunden und lebenswichtigen Getränke hinzuführen.
Dies gilt auch für die Kohlensäure, deren einzige Funktion es ist,
mögliche, in den Flaschen befindliche Bakterien zu töten. Wer sich
an die Kohlensäure gewöhnt hat, empfindet das Prickeln als angenehm
und erfrischend. Diese Frische wird zu gern, vor allem bei "aus
Leitungswasser selbst hergestelltem Sprudel" auch mit der Reinheit
des Wassers verwechselt. Wenn Sie selbst Sprudel herstellen, achten
Sie auf die Grenzwerte. Schauen Sie sich aktuelle Analysen an und
lassen Sie Ihr "Hahnenwasser" bei einer Umweltapotheke testen,
damit Sie auf Nummer sicher gehen können. Allerdings erhalten Sie
bei einer Analyse lediglich eine Aussage über die momentane Qualität
ihres Wassers. Diese kann sich jedoch täglich ändern. Im Herbst/Winter
des letzten Jahres zeigten sich gerade am östlichen Bodenseeufer in
vielen kleinen und größeren Gemeinden starke Verunreinigungen durch
Bakterien. Bis die Ursachen geklärt waren, wurde das Wasser mit Chlor
keimfrei gemacht.
Wasserbedarf für Erwachsene und Senioren
Die empfohlene Trinkmenge für Erwachsene
und Senioren liegt bei 1 1,5 Litern. Sofern Medikamente eingenommen werden, sollte
die Trinkmenge deutlich erhöht werden, damit die Wirkstoffe die Zielzellen besser
erreichen und damit Entgiftungsfunktionen optimal ablaufen können.
Der Alterungsprozeß geht mit einem
Flüssigkeitsverlust einher und bezeichnet sich als Dehydrierung. Wenn junge Erwachsene
schon Mühe mit dem regelmäßigen Wassertrinken haben, so verliert sich bei älteren
Menschen auch das Durstgefühl zunehmens. Therapeuten und Notärzte wurden bestimmt schon
oft mit dieser Realität konfrontiert, denn bei alten und kranken Menschen ist die
Infusion nach Phasen schlechten Trinkens oft lebensrettend. Dadurch läßt sich unsere
Abhängigkeit von diesem Lebenselixier Wasser auch für uns Therapeuten deutlich erkennen.
Trinken ist als Jungbrunnen zu bezeichnen. Wer gut und regelmäßig Wasser trinkt, leistet
den höchsten Beitrag in die eigene Lebensversicherung. Spornen Sie sich selbst und andere
zum trinken an, indem sie immer ein volles Glas Wasser in greifbarer Nähe haben und auch
zu den Mahlzeiten genügend trinken.
Erhöhter Bedarf für Schwangere und
Stillende:
Während der Schwangerschaft ist es
ratsam, die Trinkmenge auf 2 Liter
pro Tag zu erhöhen. Während der Stillzeit
kann sich die Trinkmenge auch auf bis zu 2,5 und 3 Liter erhöhen.
Erhöhter Bedarf für Sportler
und beruflich besonders belastete Menschen:
Aufgrund körperlich erhöhter
Belastungen benötigen diese Menschen auf jeden Fall zwischen 2 3 Litern täglich.
Bei außerordentlichen Belastungen kann der Bedarf auch noch deutlich steigen. Bedenken
Sie: bereits 1 Stunde harter körperlicher Anstrengung oder sportlicher Betätigung kann
bis zu 1 Liter Flüssigkeit ausscheiden (Schweiß/At- mung). Dieser Verlust ist
schnellstmöglich wieder aufzufüllen.
Achten Sie bei Extrembelastungen auch auf die
Zufuhr von Mineralstoffen und Spurenelementen. Allen voran, Magnesium! Während den
kraftzehrenden Aktivitäten empfiehlt sich auch Obst in ausreichenden Mengen zu sich zu
nehmen.
"Wasser als Therapeutikum
" - Wissenschaftliche Studie
In seinem Buch "Wasser, die
gesunde Lösung" beschreibt der amerikanische Arzt F. Batmanghelidj weitreichende
Aufgaben des Wassers, nicht nur hinsichtlich seiner Funktion als Lösungs- und
Transportmittel. So schreibt e: "Alle Abläufe im Körper werden durch das Wasser
überwacht und überhaupt erst möglich gemacht; deshalb ist eine ausreichende Versorgung
mit Wasser unverzichtbar. Gezielte Verteilung von Wasser ist der einzige Weg, um
sicherzustellen, daß nicht nur genügend Wasser, sondern auch die darin transportierten
Substanzen, Hormone, chemische Botenstoffe und Nährstoffe, die lebenswichtigen Organe
erreichen".
Batmanghelidj weiter: "Die neue
Denkweise zwingt uns dazu, chronische Schmerzen, die sich nicht durch Verletzungen oder
Infektionen erklären lassen, zuallererst als Signale für Wassermangel in dem
schmerzenden Bereich zu interpretieren". Es sollte auf jeden Fall ausgeschlossen
werden, daß die Schmerzen durch eine Dehydrierung zustande kamen. Empfohlen wird: einige
Tage die Trinkmenge auf mindestens etwa zweieinhalb Liter Wasser zu erhöhen. Dann erst
sollte, sofern es zwischenzeitlich zu keiner Besserung kam, mit der Einnahme von
Schmerzmitteln oder anderen Medikamenten begonnen werden. Die Funktion der Nieren ist
in Einzelfällen zu überprüfen, bevor größere Trinkmengen empfohlen werden.
Studie an über 3.000 Patienten mit
Verdauungsbeschwerden
Eine Studie an über 3.000 Patienten
zeigte hervorragende Ergebnisse bei der Behandlung von Verdauungsbeschwerden. Ein
ausführlicher Bericht des Arztes Batmanghelidj erschien bereits 1983 als Leitartikel im Journal
of Clinical Gastroenterology. Die Patienten, welche an Magenschleimhautentzündungen
und austherapierten Magenge-schwüren litten, waren innerhalb kurzer Zeit schmerzfrei und
konnten vollständig auf Antacida verzichten. Er empfiehlt daher: "Die Beschwerden
bei Gastritis, Duodenitis und Sodbrennen sollten nur mit vermehrter Aufnahme von Wasser
behandelt werden. Haben sich bereits Geschwüre gebildet, rät er zu einer speziellen
Diät, damit die befallenen Bereiche ausheilen können. Batmanghelidj bringt auch viele
andere Erkrankungen mit einer fortschreitenden, chronischen Dehydrierung in Zusammenhang.
Wenn schon der Alterungsprozeß einen
fortschreitenden Flüssigkeitsverlust unseres Körpers und unserer Zellen darstellt, so
wird deutlich, daß auch die Entstehung vieler Krankheiten durch den Mangel an Wasser
gefördert wird oder die Heilung vorhandener Erkrankungen nur mit großer Mühe möglich
ist.
Wollen wir unsere Gesundheit erhalten,
unser Immunsystem stärken, und unsere geistige Frische bewahren,
dann müssen wir Trinken.
Auf die Behandlung verschiedener
Zivilisationskrankheiten wie z.B. Arthrose, Rheuma, Migräne, Diabetes, gehe ich nicht im
speziellen ein, da es kaum aussagekräftige Forschungsarbeiten gibt. In meiner Praxis und
ebenso bei KollegInnen zeigt sich jedoch, daß wenn es gelingt, die Patientinnen zu einer
Erhöhung der Trinkmenge zu bewegen, der Heilungsprozeß in fast allen Fällen schneller
in Gang kommt und daß sich die Lebensqualität insgesamt verbessert. Die Patientinnen
verspüren bereits nach wenigen Stunden und Tagen deutliche Erleichterung. Schmerzen
lassen nach und die mentale Frische nimmt wieder zu. Besondere Erfolge zeigten sich
auch bei der Behandlung von Depressionen. Neben der von mir ausgeübten
psychologischen Therapie wirkt die "Wassertherapie" insgesamt belebend und
er-frischend.
Wasser trägt auf seiner molekularen Ebene
Informationen mit sich. Alle Stoffe, mit denen das Wasser in Berührung kam, drückten ihm
ihren jeweiligen Stempel auf. Mögliche Schadstoffinformationen werden durch
Clusterbildung der Wassermoleküle im Wasser gespeichert. Das bedeutet, auch wenn unsere
Wasser physikalisch rein ist, kann es dennoch die Frequenzen von gefährlichen
Schadstoffen aussenden. Es verhält sich hierbei ähnlich wie in der Homöopathie. Je
höher die Potenz, also je weniger von der ursprünglichen Substanz im Wasser enthalten
ist, um so stärker kann die Wirkung sein. Bereits vor über 200 Jahren entdeckte der Arzt
Samuel Hahnemann diese Eigenschaft des Wassers. Nach Dr. rer. nat. Wolfgang Ludwig
bestehen dadurch auch Gefahren für unsere Gesundheit.
Durch spezielle Verfahren ist es heute
möglich, diese Schadstoffinformationen zu löschen und dem Wasser seine
ursprüngliche
Energie wieder zurückzugeben.
Meist versprechen die Anbieter solcher
Anlagen, daß es genügt, das Wasser lediglich neu zu informieren und daß mögliche, sich
noch im Wasser befindliche Schadstoffe durch die Energetisierung unschädlich gemacht
wurden.
Ich persönlich vertraue diesen Angaben nicht
und empfehle daher meinen Klienten, ihr Trinkwasser erst einmal zu filtern und es dann zu
vitalisieren. Somit bleiben mögliche Aggressoren wie z.B. Asbestfasern, im Filter und
nicht im Körpergewebe des Menschen hängen, wo sie als krebserregend bekannt sind.
Die Suche nach einem System, das Filterung
und Energetisierung miteinander vereint, führte mich letztendlich zum
"Gesundheits-Netzwerk-Sanacell, in Berlin. Schadstoffe werden durch
Multi-Pure-Kohleblockfilter herausgefiltert und über das Arkanum anschließend
energetisiert. Wenn Sie sich für dieses Verfahren interessieren, können Sie sich gerne
an mich wenden.
Ohne Wasser ist menschliches Leben
unmöglich. Wir können nicht auf Vorrat trinken und müssen daher regelmäßig an die
Zufuhr von Flüssigkeit denken. Die ideale Trinkmenge für einen gesunden Erwachsenen
liegt bei ca. 1,5 Liter pro Tag. Besondere Belastungen und Erkrankungen führen in der
Regel zu einer Erhöhung der angegebenen Trinkmenge. Wasser transportiert Nährstoffe zu
den Zellen und führt Schlacken und Abbauprodukte zu den
Ausscheidungsorganen. Wasser
kann Schadstoffe und Schadstoffinformationen enthalten. Diese können durch eine
Kombination aus Wasserfilterung und Wasserenergetisierung bereinigt werden. Von NSF
zertifizierte Filtersysteme gehören zu den weltweit besten. Reines, vitalisiertes und
kostengünstiges Wasser erhalten Sie durch Filterung am eigenen Hahn, mit zusätzlicher
Vitalisierung durch das Arkanum von Sanacell.
Müde Trinker sollten stets
ein Glas Wasser bereitstellen, damit sie an das Trinken erinnert werden.
Wasser trinken hält gesund und fit, unterstützt das Immunsystem und
hilft, dem Entstehen von Zivilisationskrankheiten vorzubeugen. Die
Wirksamkeit von Nährstoffen und Medikamenten wird durch den besseren
(Transport zu den Zellen hin) verbessert. Mögliche Nebenwirkungen
können durch Wasser trinken positiv beeinflußt werden. Achtung:
Gerade jetzt ist wieder ein guter Zeitpunkt, ein Glas Wasser zu trinken!
Prost.