"Wissenswertes zum Thema Wasser" von HP Thomas Drach

Unser Lebens- und Heilmittel Wasser, ist in rauen Mengen vorhanden und doch kostbarer, als alle Schätze dieser Erde, denn: ohne Wasser können wir nicht existieren. Wasser ist die Grundvoraussetzung allen Lebens. Seine einfache Formel H2O läßt nicht gleich auf seine Komplexität schließen, und es kann in unzähligen Formen in Erscheinung treten. Ob flüssig, als Wasserdampf, zu Eis gefroren oder als Schneeflocke vom Himmel fallend. Schon als Kind sind wir fasziniert von diesen wundervollen Naturerscheinungen. Wir sehen, wie das Wasser sich in Regenrinnen oder Pfützen sammelt, Flüsse anschwellen läßt und ganze Meere füllt.

Unser Körper besteht zu über 65 % aus Wasser. Es ist ein echtes Lebenselixier und übernimmt dabei zahlreiche Funktionen. Es transportiert lebenswichtige Vitalstoffe, Salze und Mineralien zu den über 70 Billionen Körperzellen, liefert wichtige Informationen auch in die entlegensten Körperregionen, und es sorgt für den Abtransport von allerhand Abbauprodukten. All dies ist nur möglich, wenn wir genügend trinken. Welches die optimale Trinkmenge pro Tag ist, darüber sind sich die Gelehrten mittlerweile einig. Für einen Gesunden sind es ca. 1,5 Liter Wasser pro Tag. Für kranke Menschen können sich diese Mengen auch zu einem Vielfachen dessen erhöhen. Nur zu oft vergessen wir in unserer modernen Zeit jedoch, wie wichtig Wasser als tägliches Lebens- und Heilmittel tatsächlich ist. Wir trinken, weil wir durstig sind. Wenn wir mit dem Trinken allerdings so lange warten, bis uns die Mundtrockenheit zum erlösenden Schluck Wasser ver-führt, so leiden die Organe bis zu diesem Zeitpunkt schon längere Zeit unter den Folgen von Wassermangel.

Mögliche Signale des Mangels:

Schmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Verwirrtheitszustände, Sehstörungen, Taubheitsgefühle, Antriebslosigkeit und Stimmungsschwankungen.

Wie verteilt sich das Wasser auf die einzelnen Organe?

Gehirn............90 %

Lunge/Leber...86 %

Blut................83 %

Niere..............82 %

Muskeln..........75 %

Blut.................75 %

Täglich über zwei Liter? Aktuelle Studie mit fast 50.000 Personen

Männer, die mindestens 2,5 Liter täglich trinken, haben ein halb so hohes Risiko, Blasenkrebs zu bekommen, wie andere, die lediglich 1,3 Liter zu sich nehmen. Das berichtet die "Ärzte Zeitung" unter Berufung auf eine Studie mit fast 50.000 Teilnehmern (New England Journal of Medicine", Bd. 340, S. 1390). Eine besonders positive Wirkung hatte reines Wasser. Bei anderen Durstlöschern war der Einfluß deutlich geringer oder nicht zu verzeichnen. Ergebnis: Als die Forscher die tägliche Trinkmenge in Bezug zur Krebsrate setzten, sahen sie, daß die Rate bei den Männern, die täglich 2,5 Liter getrunken hatten, nur halb so hoch war wie bei denen, die unter 1,3 Litern pro Tag zu sich genommen haben. Für Raucher, die täglich 2,5 Liter tranken, war die Rate sogar nur ein Drittel im Vergleich zu Rauchern mit wenig Durst.

Wir können nicht auf Vorrat trinken!

Wir sind nicht gebaut wie ein Kamel. Uns fehlen Wasserbehälter, aus denen sich der Organismus in Zeiten des Mangels versorgen kann. Fehlt es dem Körper an Wasser, so wird es erst aus den Bereichen abgezogen, in denen es nicht so dringend benötigt wird. Untersuchungen zeigen, daß der Verlust von einem Liter Wasser (wenn er nicht innerhalb weniger Minuten ausgeglichen wird), zu Einbußen der geistigen Leistungsfähigkeit von bis zu 20 % führen kann. Daher ist es besonders wichtig, größere Wasserverluste zügig auszugleichen. Im Allgemeinen gilt, die für unsere Gesunderhaltung erforderliche Menge an Wasser, über den Tag hindurch aufzuteilen. Besser noch, die Trinkmenge im allgemeinen zu erhöhen, bewußter zu trinken, und das Wasser als Lebens- und Heilmittel anzuerkennen.

Welches Wasser ist empfehlenswert?

Trotz des ansteigenden Verbrauchs von Mineralwässern in deutschen Haushalten und in der Gastronomie, fehlt den Verbrauchern oft der Überblick über das vielseitige Angebot von Wassersorten. Zudem ist die Qualitätseinstufung äußerst schwierig. Der Anteil von Mineralwasser am Gesamtverbrauch beträgt lediglich 5 %. Ein Viertel des Absatzes entfällt auf "Stille Wasser". Die größte Menge, insgesamt über zwei Drittel, entfallen auf das prickelnde, mit Kohlensäure angereicherte "Sprudelwasser". Dieses schmeckt frisch und ist gerade in warmen Jahreszeiten ein gern getrunkener Frischmacher. Die Kohlensäure allerdings, hat für uns Menschen keine gesundheitsförderliche Wirkung. Sie dient den Herstellern von Flaschenwasser lediglich zur Abtötung von in den Flaschen evtl. noch befindlichen Bakterien. Zuviel getrunkenes "Prickelwasser" kann im menschlichen Organismus vor allem in bezug auf die lebenswichtigen Bakterien sogar schädliche Folgen haben. Die Mineral-, Quell- und Tafelwasser-Verordnung (MVO) bezeichnet folgende Wassersorten:

Heilwasser
(therapeutische Wirkung muß nachgewiesen sein)
enthält von Natur aus heilsame Mineralstoffe und Spurenelemente und dient der Vorbeugung, Linderung und Heilung von Krankheiten.
In Flaschen abgefüllt zählt es zu den Fertigarznei mitteln.
Es entstammt unterirdischen Wasservorkommen.
unterliegt dem deutschen Arzneimittelgesetz
Natürliches
Mineralwasser
enthält von Natur aus Mineralien und Spurenelemente. 
Es entstammt unterirdischen Wasservorkommen und besitzt
gesundheitsförderliche Wirkungen.
unterliegt den Bestimmungen der
(MVO)
Quellwasser entspringt ebenso einem unterirdischen Wasservorkommen und muß auch direkt an der Quelle abgefüllt werden. Es dürfen keine Angaben zum Inhalt von Mineralstoffen oder Spurenelementen gemacht werden.  (MVO)
Tafelwasser

kann aus Leitungs-, Meer-, oder Mineralwasser bestehen.
Verschiedene Stoffe dürfen zugesetzt werden, so z.B. auch Mineralien oder Natriumhydrogencarbonat, wodurch es zum Sodawasser wird. 

 (MVO)
Trinkwasser
(Leitungswasser)
es wird uns von den Wasserwerken über Wasserleitungen direkt in die Haushalte geliefert. Manchmal wird es mit Chlor und Ozon behandelt, um eventuell vorhandene Bakterien abzutöten. Teilweise sind die Grenzwerte niedriger als in der "MVO" vorgegeben.

(Anmerkung des Verfassers: Leider werden die Werte nur im Wasserwerk und nicht am häuslichen Wasserhahn überprüft)

unterliegt der Trinkwasserverordnung. Es gelten sehr strenge Auflagen.

Mineralwasser auf Platz "1"

Mineralwasser avanciert zum meistgetrunkenen Flaschenwasser. Vor 1990 war es kaum erschwinglich. Die Beliebtheit steigt jedoch ständig. 1950 lag der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bei zwei Litern pro Jahr. Heute sind es bereits bis zu 100 Litern. Dies kostet uns je nach Marke zwischen 50 und 100 DM. Die gleiche Menge aus dem Wasserhahn gezapft liegt dagegen nur bei 0,50 DM. Allerdings ist darauf zu achten, daß bei Blei- und Kupferrohren, und bei evtl. Verunreinigungen durch Pestizide und Bakterien ein Filtersystem zwingend erforderlich ist.

Wieviel Wasser benötigen Gesunde?

In Ihrem Buch "Richtig trinken" geben uns die Autoren Peter Hoffmann und Dr. Werner G. Gehring klare Hinweise zum Flüssigkeitsbedarf: Sie empfehlen dem Gesunden, zwischen ein und zwei Litern und erwähnen dabei, daß eine Überdosierung bei gesunden Menschen nicht erfolgen kann.

Was kann zu einem Mehrbedarf an Wasser führen?

Folgende Punkte können den individuellen Wasserbedarf beeinflussen:

  • Lebensalter und Lebensart,

  • besondere körperliche Belastungen und Streßsituationen,

  • geographisch/klimatische Grundbedingungen,

  • Stoffwechselveränderungen,

  • Erkrankungen (z.B. bei Erbrechen / Durchfall / Fieber),

  • besondere Belastungen durch Schwangerschaft und Stillen

  • Wasserbedarf für Säuglinge

Ein Säugling benötigt innerhalb der ersten 4 Monate zwischen 140-160 ml/kg Körpergewicht. Im Idealfall wird dieser Bedarf vollkommen durch die Muttermilch gedeckt. Ist dies nicht möglich, kann auch auf industriell gefertigte Säuglingsnahrung ausgewichen werden. Ab dem 5. Monat sinkt der Bedarf auf 110-140 ml/kg Körpergewicht. Ab dem 7. Monat ist die Zufuhr allein durch die Muttermilch nicht mehr ausreichend und es muß zusätzlich ergänzt werden. Die Ausscheidungsfunktion der Nieren ist nur mit genügend Flüssigkeitszufuhr gewährleistet. Der Flüssigkeitsaufnahme des Säuglings ist infolgedessen besondere Beachtung zu schenken.

Wichtige Grenzwerte fürs Hahnenwasser:

Wenn Sie Ihren Säugling mit Trinkwasser (Leitungswasser) versorgen, achten Sie insbesondere darauf, ob Sie in Ihrem Haus noch Blei oder Kupferrohre verwenden, oder ob Sie einen Boiler mit Kupferrohren besitzen. Babys dürfen niemals abgestandenes Wasser aus solchen Rohren oder Behältnissen trinken, da die im Wasser enthaltenen Schwermetalle gesundheitsschädliche Wirkungen nach sich ziehen würden. Ebenso achten Sie bitte auf den Nitratwert, der für Säuglinge den Grenzwert von 50mg/l nicht überschreiten darf (Trinkwasserverordnung). Soweit die Vorgaben von offizieller Stelle. In Mineralwasser dürfen lediglich 10mg/l enthalten sein.

Meine Empfehlung: sofern Sie Ihrem Kind Leitungswasser zu trinken geben oder die Säuglingsnahrung damit zubereiten, fordern Sie von Ihrer Gemeinde oder Stadtverwaltung die aktuellen Meßdaten an. Meiner Ansicht nach ist der Grenzwert von 50mg/l um ein Vielfaches zu hoch und birgt für einen Säugling gesundheitliche Risiken.

Wichtige Grenzwerte für das Mineralwasser (ohne Kohlensäure):

Achten Sie auf den Hinweis: "für Säuglingsnahrung geeignet".

Wichtige Grenzwerte: Nitrat: max. 10 mg/l Natrium: max. 0,02 mg/l.

Wasserbedarf für Kinder und Jugendliche

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund, empfiehlt folgende Trinkmengen:

Alter

Menge (ml/Tag)

1-3 Jahre

4-6 Jahre

7-9 Jahre

10-12 Jahre

13-14 Jahre

15-18 Jahre

600 – 700

800

900

1000

1200

1400

Durstzeichen dürfen auch bei Kindern nicht übersehen werden. Das heißt, wenn der Durst sich meldet, können bereits Mangelzustände bestehen, die schnellstmöglich auszugleichen sind. Aufmerksamkeit, Gedächtnis- und Konzentrationsleistung ihrer Kinder lassen sich durch eine gute Versorgung mit Wasser deutlich steigern.

Achtung:Große Wasserverluste können bei Kindern sehr schnell lebensbedrohlich werden. Von sog. künstlichen Getränken, deren Marken hier nicht genannt werden, ist abzuraten, da sie zu schnell wieder ausgeschieden werden und somit dem Körper keine Flüssigkeit bieten. Zudem enthalten diese modernen Getränke oftmals Zucker, Geschmacks- und Farbstoffe, die ebenfalls keine gesundheitsförderliche Wirkung besitzen. Die Inhaltsstoffe irritieren das natürliche Geschmacks- und Durstempfinden der Kinder und schaffen künstliche Abhängigkeiten. Nach jahrelangem Mißbrauch sind Jugendliche oder Erwachsene nur schwer wieder auf die gesunden und lebenswichtigen Getränke hinzuführen. Dies gilt auch für die Kohlensäure, deren einzige Funktion es ist, mögliche, in den Flaschen befindliche Bakterien zu töten. Wer sich an die Kohlensäure gewöhnt hat, empfindet das Prickeln als angenehm und erfrischend. Diese Frische wird zu gern, vor allem bei "aus Leitungswasser selbst hergestelltem Sprudel" auch mit der Reinheit des Wassers verwechselt. Wenn Sie selbst Sprudel herstellen, achten Sie auf die Grenzwerte. Schauen Sie sich aktuelle Analysen an und lassen Sie Ihr "Hahnenwasser" bei einer Umweltapotheke testen, damit Sie auf Nummer sicher gehen können. Allerdings erhalten Sie bei einer Analyse lediglich eine Aussage über die momentane Qualität ihres Wassers. Diese kann sich jedoch täglich ändern. Im Herbst/Winter des letzten Jahres zeigten sich gerade am östlichen Bodenseeufer in vielen kleinen und größeren Gemeinden starke Verunreinigungen durch Bakterien. Bis die Ursachen geklärt waren, wurde das Wasser mit Chlor keimfrei gemacht.

Wasserbedarf für Erwachsene und Senioren

Die empfohlene Trinkmenge für Erwachsene und Senioren liegt bei 1 – 1,5 Litern. Sofern Medikamente eingenommen werden, sollte die Trinkmenge deutlich erhöht werden, damit die Wirkstoffe die Zielzellen besser erreichen und damit Entgiftungsfunktionen optimal ablaufen können.

Der Alterungsprozeß geht mit einem Flüssigkeitsverlust einher und bezeichnet sich als Dehydrierung. Wenn junge Erwachsene schon Mühe mit dem regelmäßigen Wassertrinken haben, so verliert sich bei älteren Menschen auch das Durstgefühl zunehmens. Therapeuten und Notärzte wurden bestimmt schon oft mit dieser Realität konfrontiert, denn bei alten und kranken Menschen ist die Infusion nach Phasen schlechten Trinkens oft lebensrettend. Dadurch läßt sich unsere Abhängigkeit von diesem Lebenselixier Wasser auch für uns Therapeuten deutlich erkennen. Trinken ist als Jungbrunnen zu bezeichnen. Wer gut und regelmäßig Wasser trinkt, leistet den höchsten Beitrag in die eigene Lebensversicherung. Spornen Sie sich selbst und andere zum trinken an, indem sie immer ein volles Glas Wasser in greifbarer Nähe haben und auch zu den Mahlzeiten genügend trinken.

Erhöhter Bedarf für Schwangere und Stillende:

Während der Schwangerschaft ist es ratsam, die Trinkmenge auf 2 Liter

pro Tag zu erhöhen. Während der Stillzeit kann sich die Trinkmenge auch auf bis zu 2,5 und 3 Liter erhöhen.

Erhöhter Bedarf für Sportler

und beruflich besonders belastete Menschen:

Aufgrund körperlich erhöhter Belastungen benötigen diese Menschen auf jeden Fall zwischen 2 – 3 Litern täglich. Bei außerordentlichen Belastungen kann der Bedarf auch noch deutlich steigen. Bedenken Sie: bereits 1 Stunde harter körperlicher Anstrengung oder sportlicher Betätigung kann bis zu 1 Liter Flüssigkeit ausscheiden (Schweiß/At- mung). Dieser Verlust ist schnellstmöglich wieder aufzufüllen.

Achten Sie bei Extrembelastungen auch auf die Zufuhr von Mineralstoffen und Spurenelementen. Allen voran, Magnesium! Während den kraftzehrenden Aktivitäten empfiehlt sich auch Obst in ausreichenden Mengen zu sich zu nehmen.

"Wasser als Therapeutikum " - Wissenschaftliche Studie

In seinem Buch "Wasser, die gesunde Lösung" beschreibt der amerikanische Arzt F. Batmanghelidj weitreichende Aufgaben des Wassers, nicht nur hinsichtlich seiner Funktion als Lösungs- und Transportmittel. So schreibt e: "Alle Abläufe im Körper werden durch das Wasser überwacht und überhaupt erst möglich gemacht; deshalb ist eine ausreichende Versorgung mit Wasser unverzichtbar. Gezielte Verteilung von Wasser ist der einzige Weg, um sicherzustellen, daß nicht nur genügend Wasser, sondern auch die darin transportierten Substanzen, Hormone, chemische Botenstoffe und Nährstoffe, die lebenswichtigen Organe erreichen".

 

Batmanghelidj weiter: "Die neue Denkweise zwingt uns dazu, chronische Schmerzen, die sich nicht durch Verletzungen oder Infektionen erklären lassen, zuallererst als Signale für Wassermangel in dem schmerzenden Bereich zu interpretieren". Es sollte auf jeden Fall ausgeschlossen werden, daß die Schmerzen durch eine Dehydrierung zustande kamen. Empfohlen wird: einige Tage die Trinkmenge auf mindestens etwa zweieinhalb Liter Wasser zu erhöhen. Dann erst sollte, sofern es zwischenzeitlich zu keiner Besserung kam, mit der Einnahme von Schmerzmitteln oder anderen Medikamenten begonnen werden. Die Funktion der Nieren ist in Einzelfällen zu überprüfen, bevor größere Trinkmengen empfohlen werden.

Studie an über 3.000 Patienten mit Verdauungsbeschwerden

Eine Studie an über 3.000 Patienten zeigte hervorragende Ergebnisse bei der Behandlung von Verdauungsbeschwerden. Ein ausführlicher Bericht des Arztes Batmanghelidj erschien bereits 1983 als Leitartikel im Journal of Clinical Gastroenterology. Die Patienten, welche an Magenschleimhautentzündungen und austherapierten Magenge-schwüren litten, waren innerhalb kurzer Zeit schmerzfrei und konnten vollständig auf Antacida verzichten. Er empfiehlt daher: "Die Beschwerden bei Gastritis, Duodenitis und Sodbrennen sollten nur mit vermehrter Aufnahme von Wasser behandelt werden. Haben sich bereits Geschwüre gebildet, rät er zu einer speziellen Diät, damit die befallenen Bereiche ausheilen können. Batmanghelidj bringt auch viele andere Erkrankungen mit einer fortschreitenden, chronischen Dehydrierung in Zusammenhang.

Wenn schon der Alterungsprozeß einen fortschreitenden Flüssigkeitsverlust unseres Körpers und unserer Zellen darstellt, so wird deutlich, daß auch die Entstehung vieler Krankheiten durch den Mangel an Wasser gefördert wird oder die Heilung vorhandener Erkrankungen nur mit großer Mühe möglich ist.

Wollen wir unsere Gesundheit erhalten, unser Immunsystem stärken, und unsere geistige Frische bewahren,

dann müssen wir Trinken.

So trinke ich auch jetzt auf Ihre Gesundheit und hoffe,

daß Sie in diesem Augenblick dasselbe tun

und dabei einmal wahrnehmen,

wie gut Ihnen dieses Wasser bekommt.

Prost!

 

Wie wirkt sich Wassertherapie auf Zivilisationskrankheiten aus?

Auf die Behandlung verschiedener Zivilisationskrankheiten wie z.B. Arthrose, Rheuma, Migräne, Diabetes, gehe ich nicht im speziellen ein, da es kaum aussagekräftige Forschungsarbeiten gibt. In meiner Praxis und ebenso bei KollegInnen zeigt sich jedoch, daß wenn es gelingt, die Patientinnen zu einer Erhöhung der Trinkmenge zu bewegen, der Heilungsprozeß in fast allen Fällen schneller in Gang kommt und daß sich die Lebensqualität insgesamt verbessert. Die Patientinnen verspüren bereits nach wenigen Stunden und Tagen deutliche Erleichterung. Schmerzen lassen nach und die mentale Frische nimmt wieder zu. Besondere Erfolge zeigten sich auch bei der Behandlung von Depressionen. Neben der von mir ausgeübten psychologischen Therapie wirkt die "Wassertherapie" insgesamt belebend und er-frischend.

Wasser ist Informations- und Energieträger

Wasser trägt auf seiner molekularen Ebene Informationen mit sich. Alle Stoffe, mit denen das Wasser in Berührung kam, drückten ihm ihren jeweiligen Stempel auf. Mögliche Schadstoffinformationen werden durch Clusterbildung der Wassermoleküle im Wasser gespeichert. Das bedeutet, auch wenn unsere Wasser physikalisch rein ist, kann es dennoch die Frequenzen von gefährlichen Schadstoffen aussenden. Es verhält sich hierbei ähnlich wie in der Homöopathie. Je höher die Potenz, also je weniger von der ursprünglichen Substanz im Wasser enthalten ist, um so stärker kann die Wirkung sein. Bereits vor über 200 Jahren entdeckte der Arzt Samuel Hahnemann diese Eigenschaft des Wassers. Nach Dr. rer. nat. Wolfgang Ludwig bestehen dadurch auch Gefahren für unsere Gesundheit.

Durch spezielle Verfahren ist es heute möglich, diese Schadstoffinformationen zu löschen und dem Wasser seine ursprüngliche Energie wieder zurückzugeben.

 

Meist versprechen die Anbieter solcher Anlagen, daß es genügt, das Wasser lediglich neu zu informieren und daß mögliche, sich noch im Wasser befindliche Schadstoffe durch die Energetisierung unschädlich gemacht wurden.

Ich persönlich vertraue diesen Angaben nicht und empfehle daher meinen Klienten, ihr Trinkwasser erst einmal zu filtern und es dann zu vitalisieren. Somit bleiben mögliche Aggressoren wie z.B. Asbestfasern, im Filter und nicht im Körpergewebe des Menschen hängen, wo sie als krebserregend bekannt sind.

Die Suche nach einem System, das Filterung und Energetisierung miteinander vereint, führte mich letztendlich zum "Gesundheits-Netzwerk-Sanacell, in Berlin. Schadstoffe werden durch Multi-Pure-Kohleblockfilter herausgefiltert und über das Arkanum anschließend energetisiert. Wenn Sie sich für dieses Verfahren interessieren, können Sie sich gerne an mich wenden.

Wichtiges in Kürze

Ohne Wasser ist menschliches Leben unmöglich. Wir können nicht auf Vorrat trinken und müssen daher regelmäßig an die Zufuhr von Flüssigkeit denken. Die ideale Trinkmenge für einen gesunden Erwachsenen liegt bei ca. 1,5 Liter pro Tag. Besondere Belastungen und Erkrankungen führen in der Regel zu einer Erhöhung der angegebenen Trinkmenge. Wasser transportiert Nährstoffe zu den Zellen und führt Schlacken und Abbauprodukte zu den Ausscheidungsorganen. Wasser kann Schadstoffe und Schadstoffinformationen enthalten. Diese können durch eine Kombination aus Wasserfilterung und Wasserenergetisierung bereinigt werden. Von NSF zertifizierte Filtersysteme gehören zu den weltweit besten. Reines, vitalisiertes und kostengünstiges Wasser erhalten Sie durch Filterung am eigenen Hahn, mit zusätzlicher Vitalisierung durch das Arkanum von Sanacell.

Müde Trinker sollten stets ein Glas Wasser bereitstellen, damit sie an das Trinken erinnert werden. Wasser trinken hält gesund und fit, unterstützt das Immunsystem und hilft, dem Entstehen von Zivilisationskrankheiten vorzubeugen. Die Wirksamkeit von Nährstoffen und Medikamenten wird durch den besseren (Transport zu den Zellen hin) verbessert. Mögliche Nebenwirkungen können durch Wasser trinken positiv beeinflußt werden. Achtung: Gerade jetzt ist wieder ein guter Zeitpunkt, ein Glas Wasser zu trinken! Prost.

 

I h r e r       G e s u n d h e i t      z u l i e b e !

Wasserfilterung und –vitalisierung mit SANACELL

Der Inhalt dieser Seiten dient nur der allgemeinen Information und Verwendung. Er hat lediglich informativen Charakter und sollte nicht zur Entscheidungsfindung (oder Unterlassung) herangezogen werden. Die Erläuterungen ersetzen keinen medizinischen Rat, keine medizinische Untersuchung oder Diagnose. Dies betrifft sämtliche Texte auf dieser Homepage und auf den Seiten, die Sie per Link oder Download erreichen können. Befragen Sie in jedem Fall Ihren Arzt.

Home  |  Seminare  |  Magnetfeld-RegenerationNahrungs-Ergänzung  |  Gesundes Trinkwasser  |  Wellness-Musik  |  Kunst  |  Job  |  Downloads  | Newsletter  |  Gästebuch  |  Kontakt  |  Impressum
t.d.vital · Wettengärtle 2 · 88697 Bermatingen · Fon 07544-71299 · Fax 07544-73293